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In unserem Trinkrucksack Test zeigen wir worauf es ankommt und geben zum Schluss Empfehlungen ab, wo du einen guten Trinkrucksack kaufen kannst. Trinkrucksäcke oder CamelBags zeichnen sich durch ein speziell integriertes Trinksystem aus. Mit einem Schlauch kann man Flüssigkeit aus einer Blase im Rucksack saugen. Der Vorteil dabei ist, dass du bei Kletter- oder Radtouren die Hände frei hast und keinen Halt einlegen musst, um zu trinken. Der Trinkschlauch ist meist mit einer speziellen Halterung am Schultergurt befestigt. Und weil Trinkrucksäcke keinen extra Reißverschluss benötigen, kann nichts offen stehen. Nachteilig ist die relativ umständliche Reinigung des Trinksystems.

Hierfür werden spezielle Utensilien angeboten, wie eine dünne, lange Bürste für den Trinkschlauch, eine dicke Bürste für den Sack und eine Spindel zum Trocknen. Notwendig ist vor allem die dünne Bürste für den Schlauch, in dem sich sonst dunkle Stellen bilden können. Einige Modelle, z.B. von Camelbak oder Vaude, lassen die Trinkblase direkt öffnen oder bieten große Öffnungen, was die Reinigung erleichtert. Nach der Reinigung ist es wichtig, den Trinkrucksack vollständig zu trocknen, damit kein Schimmel entsteht. Trinkrucksäcke werden vor allem im Motorsport oder beim Militär eingesetzt.

Die Bezeichnung CamelBag leitet sich von der amerikanischen Firma Camelbak ab. Bei Trinkrucksäcken ist vor allem auf das Mundstück zu achten, es sollte einfach zu handhaben sein und vor allem richtig schließen, damit es nicht tropft. Ideal sind die Mundstücke von Camelbak. Hier muss man nur auf das Mundstück beißen, um zu trinken. Durch den Biss wird ein vertikaler Schlitz gespreizt und man kann ziehen. Andere Systeme, wie Platypus oder Vaude haben ein ganz ähnliches Prinzip, nur wird bei diesen Systemen der Gummi nach innen oder auseinander gedrückt. Bei Rucksäcken von Vaude schützt eine Plastikkappe das Mundstück.

Die Auswahl an Trinkrucksäcken ist mannigfaltig, wie unser Trinkrucksack Test zeigt, da auch in normale Rucksäcke zum Teil intelligente Trinksystemen integriert haben. Unterschiede bestehen vor allem im Volumen, dem Material, der Passformen und dem Design. Von Camelbak gibt es sogar eine Nachrüst-Variante. Gute Hersteller bieten Thermoschläuche aus Neopren an, die dafür sorgen, dass die Flüssigkeit im Schlauch nicht einfriert.

Unsere Empfehlungen

Aquarius
von Vaude 

LLC Camelbak Octane Dart 
von Camelbak


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