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Die ultraleichte, selbstaufblasende Isomatte für mehr Komfort beim Trekking

Suchst du eine komfortable Trekkingmatte für deine nächste Tour? Wenn du deinen nächsten Zeltaufenthalt vorbereitest, solltest du eine Schlafunterlage sorgfältig planen. Denn um im Zelt bequem schlafen zu können, ist eine passende Schlafunterlage ebenso wichtig wie ein Schlafsack. Eine selbstaufblasende Isomatte ist die komfortable Weiterentwicklung der traditionellen Isomatte. Generell sind Isomatten im Zelt wichtig, um die Kälte des Bodens abzuhalten und den Liegekomfort zu erhöhen.

Selbstaufblasende Isomatten bieten eine dickere und gleichzeitig weichere Liegefläche als herkömmliche Matten und erhöhen so den Schlafkomfort. Sie sind fast so bequem wie ein richtiges Bett. Nach einem anstrengenden Tag müssen sie diese Trekkingmatte nicht erst mühsam aufpusten, sondern sie ist in wenigen Minuten einsatzbereit, denn wie der Name schon sagt ist eine solche Isomatte selbstaufblasbar.
Die meisten Matten haben an der Oberseite eine raue Oberfläche, so dass man mit dem Schlafsack nicht so leicht verrutschen kann. Führende Hersteller bieten selbstaufblasende Isomatten in allen möglichen Größen und Mattendicken an, so dass für jeden Einsatzbereich die passende Isomatte gewählt werden kann. Auf abgelegenen Mehrtageswanderungen sollte ein Reparatur Kit nicht vergessen werden.

Funktionsweise von selbstaufblasenden Isomatten

Die praktische automatisch aufblasbare Isomatte besteht aus einer Gewebehülle, an deren Seite sich verschließbare Ventile befinden. Wenn man die Ventile öffnet, gelangt Luft in die Gewebehülle und der elastische Schaumstoff dehnt sich aus. Zusätzlich kann man nach einiger Zeit weiter aufblasen, wenn der gewünschte Liegekomfort noch nicht erreicht ist. Dabei sollte man jedoch vorsichtig vorgehen, denn ein zu starkes Aufblasen kann den Liegekomfort nachhaltig mindern.
Für diese Matten wird ein leichter Schaum verwendet, der fest mit der Gewebehülle verbunden ist. Dadurch baut sich ein Luftdruck in der Isomatte auf, der das Gewicht des Schlafenden hält. Auf diese Weise kann ein sehr leichter Schaum ausreichend sein, der sich zudem noch sehr klein verpacken lässt.

TIPP: Gib deiner Trekkingmatte beim 1. Test etwas mehr Zeit, denn die Luft wird nach einer Dichteprüfung in der Regel ab Manufaktur maschinell komplett abgesaugt. Dann kann es etwas dauern. Aber nach gut 20 Minuten kannst du dich auf das weiche Bett in der freien Natur freuen.

Mattendicke, Länge und Gewicht

Es gibt aufblasbare Isomatten in unterschiedlichen Stärken. Bereits bei 35 mm Stärke kann man sehr entspannt schlafen. Wenn man Matten mit einer Stärke von 50 mm wählt, ist der Komfort natürlich besonders gut und das Packmaß ist oft noch trekkingtauglich.  Bei 7,5cm oder 10cm Matten hat man naturgemäß den besten Schlafkofort. Allerdings wird dann das Einrollen der Matte schwieriger und kräftezehrender!
Natürlich hängt die Mattendicke immer auch davon ab, welches Mattengewicht man braucht.

Bei einer Rucksacktour sollte das Gewicht der Isomatte nach Möglichkeit nicht mehr als 1200 g betragen. Auf Fahrradreisen sollte ein Mattengewicht von 1400 g nicht überschritten werden. Die Isomatte sollte etwas länger sein als die Körpergröße des Schlafenden, so dass man sich bequem ausstrecken kann. Sollte dies nicht möglich sein, kann auch ein selbstaufblasendes Kopfkissen zusätzlich eingesetzt werden.

Unsere Empfehlung: Die ultraleichten selbstaufblasenden Isomatten von outdoorer

Trek Bed 1: ultraleichte,  nur 850g leichte, 3,8cm selbstaufblasbare Isomatte, Größe: 183x51x3.8 cm und kleines Packmaß: 28x16x16, Ecken abgerundet, beste Qualität

 

 

 

Transport und Lagerung

Für den Transport wird die Isomatte zusammengerollt, so dass die Luft aus der Gewebehülle entweichen kann. Eine nichtbenutzte Matte sollte immer mit offenem Ventil und in geöffnetem Zustand gelagert werden.
Dafür bietet sich als trockener Ort unter dem Bett beispielsweise an.

Nun aber viel Spass bei der nächsten Trekkingtour, wenn die Nacht im Zelt fast so bequem wie im Bett zu Hause wird. Machen sie ihren eigenen Test mit einer selbstaufblasenden Isomatte!


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